Nach dem der Suchmaschinenriese Google in Deutschland schon Probleme wegen Gmail, ihrem Maildienst, bekam, scheint es nun auch gerichtliche Probleme in Großbritannien wegen dem damals gewählten Namen Gmail zu geben.
In Deutschland hat Google eine einstweilige Verfügung bekommen und darf seit dem seinen Dienst hier nur noch Googlemail nennen, da die Marke G-Mail bereits existiert.
Wie die
Times bereits am Montag berichtet sieht die britische Firma
Independent International Investment Research die fünfzehnmonatige Verhandlung mit Google wegen der Marke G-Mail als erfolgslos beendet an.
Die Tochterfirma Pronet, welche Analysen von Geldmärkten betreibt, vertreibt darüber Ihre Ergebnisse an Kunden, die dann ebenfalls darüber miteinander kommunizieren können.
Nach dem gescheiterten Ende der Verhandlungen will IIR-Chef Smith nun Klage einreichen um die Namensrechte zu sichern, und er äußerte sich enttäuscht über die Tatsache das Google "die intellektuellen Besitztümer von anderen nicht respektiere".